ONLINE INSTALLATION – FASHIONSHOW: WORKING CLASS DAUGHTERS

Online-Installation von KRISTINA + KAROLINA DREIT, ANNA TRZPIS-MCLEAN

beim Performing Arts Festival Berlin

Mai 26 | 15.00 Uhr
Mai 27 28 29 30
Online
Eintritt frei auf Deutsch

Im Rahmen eines Artist Talks am 28.5. um 20 Uhr gibt es die Möglichkeit, das Projekt Working Class Daughters und die Themen der Arbeit weiter kennenzulernen. HIER GEHT ES ZUR ANMELDUNG.

Ein Auto steht da. Kofferraum offen. Das Radio läuft. Frauen* und Queers sprechen. Und sie sprechen über Klasse. Ausgehend von Interviews verhandelt die Installation Fashionshow: Working Class Daughters Fragen von Klasse, Geschlecht und Migration. Dabei wird die eigene Rolle als u. a. Working Class Academic reflektiert – und fast schon nebenbei erschließen sich die Intersektionalität und Verknüpfung zu anderen Identitäts- und Strukturkategorien. Die Installation basiert auf einer vorangegangenen Performance und der dafür eigens entworfenen T-Shirt-Kollektion und greift konzeptionell Bilder ost-europäischer Flohmärkte und informellem Handel auf. Subtil nimmt sie Bezug auf ein aktuelles Phänomen, bei dem sogenannte „Workwear“, also Arbeitskleidung, in High-Fashion-Kontexten Einzug hält.

What’s classy if you’re rich, but trashy if you’re poor?

Working Class Daughters spricht von Frauen*, um die gesellschaftliche Konstruiertheit und Verschränkung der Kategorie zu markieren und meint damit alle Menschen, die sich selbst als Frauen identifizieren und/oder so gelesen werden und als solche von Sexismus betroffen sind.

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