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AUTOFIKTION: DER STRUGGLE* SO REAL

PREMIERE 20. Mai, weitere Vorstellungen 21., 22. Mai in der Autowerkstatt autoaltona in Hamburg In dem Solo AUTO-FIKTION: DER STRUGGLE* SO REAL lädt die Tänzerin und Choreografin Verena Brakonier ihr Publikum in einer Autowerkstatt auf eine Reise in ihre Kindheit ein. Sie tanzt und erzählt von Erlebnissen und Erinnerungen. Was wahr ist und was nicht, … AUTOFIKTION: DER STRUGGLE* SO REAL weiterlesen

Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 03.05.22, 19:00h

Austausch und Vernetzungstreffen für Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen (oder die es werden wollten oder wollen), die von Klassismus betroffen waren oder sind. Das offene Treffen soll einen Raum für Austausch und Empowerment geben. Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund der sozio-ökonomischen Herkunft oder Position in der Gesellschaft. Kaum ein gesellschaftlicher Bereich oder eine Institution ist nicht von … Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 03.05.22, 19:00h weiterlesen

Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 29.03.22, 19:00h

Austausch und Vernetzungstreffen für Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen (oder die es werden wollten oder wollen), die von Klassismus betroffen waren oder sind. Das offene Treffen soll einen Raum für Austausch und Empowerment geben. Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund der sozio-ökonomischen Herkunft oder Position in der Gesellschaft. Kaum ein gesellschaftlicher Bereich oder eine Institution ist nicht von … Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 29.03.22, 19:00h weiterlesen

Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 01.03.22, 19:00h

Austausch und Vernetzungstreffen für Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen (oder die es werden wollten oder wollen), die von Klassismus betroffen waren oder sind. Das offene Treffen soll einen Raum für Austausch und Empowerment geben. Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund der sozio-ökonomischen Herkunft oder Position in der Gesellschaft. Kaum ein gesellschaftlicher Bereich oder eine Institution ist nicht von … Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 01.03.22, 19:00h weiterlesen

HÄNDE – Jetzt Online!

Mitte Februar wurde der Kurzfilm von Verena Brakonier, Greta Granderath und Jivan Frenster über Diversity Arts Culture Berlin in einem Online – Dossier zu Klassismus und Kultur veröffentlicht. Hier gehts zum Film: https://diversity-arts-culture.berlin/magazin/haende HÄNDE ist ein Kurzfilm, der hinterfragt, ob Klassenherkunft und -zugehörigkeit an den Händen abzulesen ist: Armut oder Reichtum, Arbeits- und Lebensweise, Zugang … HÄNDE – Jetzt Online! weiterlesen

Dossier „Kunst kommt von Können?!“ von Diversity Arts Culture Berlin – jetzt Online!

Das Team von Diversity Arts Culture schreibt: „Dieses Dossier, das in Zusammenarbeit mit kultur_formen entstanden ist, soll einen Beitrag zur derzeitigen Debatte um Klassismus im Kulturbetrieb leisten. Die Sammlung kann einen ersten Überblick bieten, welche Perspektiven zu Klassismus im Kulturbetrieb bereits vorhanden sind, aber auch, wo es Leerstellen gibt. Mehr über unsere Positionierungen und unsere … Dossier „Kunst kommt von Können?!“ von Diversity Arts Culture Berlin – jetzt Online! weiterlesen

Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 01.02.22, 19:00h

Austausch und Vernetzungstreffen fur Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen, die von Klassismus betroffen waren oder sind. Das offene Treffen soll einen Raum für Austausch und Empowerment geben.Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund der sozio-ökonomischen Herkunft oder Position in der Gesellschaft. Kaum ein gesellschaftlicher Bereich oder eine Institution ist nicht von Klassismus geprägt. Lasst uns über unsere Erfahrungen sprechen. … Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 01.02.22, 19:00h weiterlesen

Interview zur #Take Care Residenz 2021 – Fonds Darstellende Künste

Im Rahmen von NEUSTART KULTUR – dem von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanzierten Rettungs- und Zukunftspaket für den Kultur- und Medienbereich – legte der Fonds Darstellende Künste im Oktober 2020 das Förderpaket #TakeThat auf. Josephine Findeisen und ich konnten über Pact Zollverein Essen und mit Hilfe der #TakeCareResidenz unsere Recherche … Interview zur #Take Care Residenz 2021 – Fonds Darstellende Künste weiterlesen

Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 04.01.22, 19:00h

Austausch und Vernetzungstreffen fur Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen, die von Klassismus betroffen waren oder sind.Das offene Treffen soll einen Raum für Austausch und Empowerment geben.Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund der sozio-ökonomischen Herkunft oder Position in der Gesellschaft. Kaum ein gesellschaftlicher Bereich oder eine Institution ist nicht von Klassismus geprägt. Lasst uns über unsere Erfahrungen sprechen. Was … Nächstes Anonyme Arbeiter:innenkinder Treffen am 04.01.22, 19:00h weiterlesen

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Ein Kommentar zu „Blog

  1. Guten Tag allerseits,

    zu Eurem Thema „Klassismus“: Ihr befindet Euch ja schon seit längerem im Reflektions-, Diskussions- und Darstellungsprozess von Schichtzugehörigkeit, Sozialisation und Diskriminierung. Ich weiß nicht, wie bei Euch der Stand (!) der Dinge ist. Es kann also sein, dass ich Euch olle Kamellen anbiete. Auch weiß ich nicht, auf welche Art des Redens und Machens Ihr Euch geeinigt habt (z. B. autobiographisch, subjektiv, politisch … oder / und auch historisch, soziologisch, künstlerisch).

    Literarsch hat z. B. Peter Weiss (bürgerliche Herkunft) in „Die Ästhetik des Widerstands“ u. a. die proletarische Aneignung der bürgerlichen, gar feudalen Herrschaftskultur durch Neu- und Umdeutung als revolutionäres Handeln entworfen. Er hat dabei immer auch auf die Anstrengungen hingewiesen, die die Anderssicht auf herrschaftlich Etabliertes bedeuten („kulturelle Aneignung“, „Deutungshoheit“) – und auch Herrschaft / Frauschaft auf ein Mindestmaß zu reduzieren, individuell und gesellschaftspolitisch.

    Didier Eribon, „Rückkehr nach Reims“, beschreibt autobiographisch reflektierend die Zwänge und Lasten der Herkunft und seinen Karriereweg (vom Arbeiterkind aus der homophoben Provinz, schwul, zum Soziologieprofessor) mit den angeeigneten Diskursen seiner Zeit pflasternd (besonders Pierre Bourdieu, Habitus, sozialer Raum, soziales Feld …).

    Die Perspektive auf uns und die Welt öffnet und verengt sich ja u. a. durch Sprache. „Klassismus“ steht, so nehme ich das wahr, wohl in einer Reihe mit z. B. „Sexismus“, „Rassismus“, steht also in Zusammenhang mit einem gegenwärtigen Diskriminierungs- bzw. Machtdiskurs.

    Ich frage mich bisweilen, ob es hilfreich ist, sich überwiegend in Macht- und Unterdrückungs-, Herrschafts- und Ohnmachts-, Ein- und Ausschluss-, Oben- und Untenzusammenhängen zu sehen. Manifestieren sich dadurch nicht die Verhältisse – auch sprachlich selbstgeprägt – bis in unser Seelenleben?

    Nehmen wir Rock n Roll, Punk, Rap …, Arte Povera, Graffiti …: Gibt es nicht Kulturen, die besondere Energie, Ausdruckstärke, Selbstbehauptung und Raumbeanspruchung beziehen daraus, dass sie sich in einem Anders definieren, ihre eigene Sprache, Zeichenwelt (er)finden? Wollen wir denn wirklich nach oben – und damit vergerhardschröderisieren?

    Hier noch was, Radio:
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/literarische-kindheiten-der-unterschicht-schwieriger.976.de.html?dram:article_id=491175

    Schöne Grüße,

    Ludger

    Gefällt mir

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